EYBÄCHER SYSTEM-TECHNIK LEIDENSCHAFT UND KOMPETENZ

Dinge in Bewegung setzen
So fing es an, das Gefühl für etwas neues.

Heute fast 25 Jahre später wissen wir, daß Kompetenz nur aus Leidenschaft entsteht. Daß, wenn man sich gern engagiert, sich auch gut engagiert. Daß Kompetenz eine Folge ist- nicht die Ursache.

Das Ganze ist mehr.

Wer mit dem Herzen beteiligt ist, macht seine Sache besser, und das zahlt sich aus. Wir wachsen mit den Aufgaben, die man uns stellt. Mit dem Wachstum erweitert sich auch die Dienstleistung-mit Betonung auf beiden Worthälften. Unsere Kunden wissen, daß Qualität, Service, Fairneß und Persönlichkeit genauso zum Erfolg gehören wie Schnelligkeit und Konditionen. So wird aus dem Ganzen mehr als die Summe seiner Teile.Wir kümmern uns eben darum.

Die Liebe zum Detail.

Es sind die kleinen Dinge, die zusammen Großes ergeben. Dahinter steht der Wunsch, Ihnen individuelle Lösungen anzubieten, Persönlichkeit auszudrücken um die Liebe zum Produkt komplett zu machen. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite, helfen Ihnen bei der Entscheidung, sagen, was geht, sagen aber auch, was man besser bleiben lassen sollte.

Service kommt von "servire"

servire: lat. "dienen, dienstbar sein". Wir nehmen das wörtlich-Service, Dienstleistung ist für uns der Schlüssel zum Erfolg. Wir gehen grundsätzlich davon aus, das ein Kunde wiederkommen möchte, und das tut er nur mit dem Wissen und dem Gefühl, besonders gut behandelt worden zu sein. Denn mehr Wissen und intensiveres Verhalten macht souverän. Service heißt unter anderem auch, daß wir Sie und Ihr System begleiten. Das alles selbstverständlich unter dem Gebot größter Fairneß.

So rechnet sich das System besser.

Leasen? Finanzieren? Mieten? Fragen, die man besser individuell beantwortet. Wir bemühen uns mit Sicherheit um einen guten Weg. Flexibilität zählt - und rechnet sich auch besser. Wenn Sie leistungsfähiger werden wollen, sprechen Sie mit uns.

Die Summe aller Dinge.

Die Leidenschaft für unsere Systeme ist auch eine Leidenschaft für das Handeln. Angebot, Präsentation, Service und Beratung ergeben zusammen ein Ganzes, für das wir uns jeden Tag neu engagieren. Unser Ziel ist, daß Sie einmal kommen - und dann immer wieder.

Philosophie der Zusammenarbeit.

Die Weiterentwicklung der Zulieferer steht vor neuen konjunkturellen Herausforderungen. Markt-, marken- und modellbezogene Nachfrageschwankungen fordern eine immer höhere Kosten-, Prozess- und Strukturflexibilität.

Die Besten in der Industrie haben jetzt begonnen, ihre Strukturen und Prozesse intern und zu Ihren Partnern neu zu definieren. Hierbei entstehen neue Chancen, die es jetzt gilt intelligent für die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erschließen.

Noch mehr als bisher sind OEM und Zulieferer gefordert, neue und bessere Lösungsansätze zu finden, um sich neu zu positionieren.

Aufgrund dieser Überlegungen müssen sich die Zulieferer immer mehr Kompetenzen in immer mehr Bereichen aneignen. Denn sie sind es, die kunden- und ortsnahe Leistungen wie Engineering, Projektmanagement und Endmontage mit der Senkung Ihrer Herstellkosten vereinbaren müssen. Die Produkte müssen in immer kürzeren Zeitintervallen unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten entwickelt und in die Märkte gebracht werden. Die Zeit von der Produktidee bis zur Serienreife ist dabei ein wichtiger wettbewerbskritischer Faktor.

Es rücken dabei immer mehr Geschäftsprozesse in den Vordergrund, wie Produktentwicklung, Fertigung, Qualitätsmanagement, Lagerhaltung und Transport. Und genau hier liegen auch die größten Chancen. Durch den einfachen und kostengünstigen Zugriff auf zentral verfügbare und konsistente Informationen können Prozesse über mehrere Unternehmen hinweg synchronisiert und optimiert werden. So ist es auch möglich, kleinere Lieferanten mit einzubinden. Prozesse können unter Berücksichtigung der neuen technologischen Möglichkeiten angepasst und gegebenenfalls neu definiert werden.

Die häufig bis ans äußerste getriebene Kundenorientierung setzt eine extrem flexible Produktionssteuerung und ebenso flexible Zulieferer voraus. Die geringe Planungssicherheit in der Serie ist nur eine Herausforderung für den Zulieferer, die Vorserie stellt noch ganz andere Anforderungen. Täglich, manchmal stündlich wechseln die Varianten und deren Inhalte.

OEM und Zulieferer rücken immer näher zusammen. Juristische Unternehmensgrenzen treten mehr und mehr in den Hintergrund. Es muß zu einer engen Zusammenarbeit und Vernetzung aller am Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen kommen. Sie müssen schnell und flexibel auf Anforderungen aus dem Markt reagieren können und somit in der Lage sein, rasch ein attraktives Angebot an Service und Funktionen aufzubauen und fortzuschreiben.

Der Trend geht weg vom reinen Zulieferer hin zum Modul- und Systemanbieter. Auf der anderen Seite konzentriert sich der Hersteller auf seine Kernkompetenzen. Das Outsourcen von Randaufgaben ist heute eines seiner wichtigsten Strategien.

FAZIT:

Für beide Seiten wird überdeutlich:
der Zwang zur Kostenreduzierung und eine neue Qualität der Kundenorientierung.